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Stil und Etikette in Ecuador -
Kleidung

Sie werden nach Ihrem Äußeren beurteilt, dabei spielen Qualität und auch Markenzeichen eine wichtige Rolle. Je höher über dem Meeresspiegel desto formeller wird die Kleidung. In Guayaquil trägt man leichte Kleidung – im Business ist es aber auch hier ein Anzug. Damen dürfen ruhig mal ärmellose Kleider tragen. In Quito muss es im Geschäftsleben immer ein Anzug sein. In Dunkelblau oder Grau, mit weißem Hemd und Krawatte sind Sie immer richtig gekleidet. Auch zu privaten Einladungen trägt man formelle Kleidung – Anzug mit Krawatte bzw. als Frau ein elegantes Kleid. Großer Wert wird auf strahlend polierte Schuhe gelegt.

In manchen Bereichen (Schule, Ämter, Büros) gibt es Uniformen oder feste Kleidungsvorschriften.

Ansonsten ist man immer rundum gepflegt – mit manikürten Händen (auch beim Herrn der Schöpfung). Selbst in der größten Hitze würde kein Ecuadorianer in kurzen Hosen und Sandalen herumlaufen. Kurze Hosen – so etwas trägt man höchstens in Guayaquil und da nur in der Freizeit. Besser als T-Shirts sind für Männer Polohemden.

Die lässige Kleidung mancher Europäer wird zwar toleriert, Unverständnis zeigt man jedoch bei schmutziger und ungepflegter Kleidung. Zu einer Beerdigung trägt man Schwarz und/oder Weiß, auf jeden Fall schwarze Schuhe und eine schwarze Krawatte.

Birgit Rupprecht-Stroell: "Stil und Etikette - Handbuch Ecuador"
ISBN 978-3-937887-94-4
8,00 Euro, 24 Seiten, DIN A4
Ratgeber bestellenVerlag interna, Auguststr. 1, 53229 Bonn

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